Büro & Business

Weite Hose, schmale Silhouette – die Regel dahinter

Werbehinweis: Dieser Beitrag enthält Werbelinks (mit * markiert). Kaufst du über einen dieser Links, erhalten wir eine Provision. Für dich ändert sich der Preis nicht. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

Bundfaltenhosen, Baggy-Schnitte und weite Anzughosen gehören zu den auffälligsten Rückkehrern der Saison. Und zu den riskantesten: Zwischen souverän und formlos liegen wenige Zentimeter.

Die Regel: weit oben, schmal unten – oder umgekehrt

Eine Silhouette verträgt genau ein weites Element. Weite Hose plus Oversize-Pullover ergibt eine Säule ohne erkennbare Form. Weite Hose plus körpernahes Oberteil ergibt eine Linie, die Größe schafft.

Wer das Oversize-Oberteil trotzdem will: in die Hose stecken, zumindest vorne. Der sichtbare Bund stellt die Taille wieder her.

Die Bundhöhe entscheidet über die Beinlänge

Je höher der Bund sitzt, desto länger wirkt das Bein. Eine hüftige weite Hose verkürzt fast immer. Hoher Bund plus Schuh in der Farbe der Hose oder der Haut verlängert am stärksten.

Die Länge ist keine Geschmacksfrage

Weite Hosen brauchen Länge – der Saum sollte auf dem Schuh aufliegen und eine leichte Falle bilden. Zu kurz wirkt sofort wie ein Fehlkauf. Das ist der häufigste Grund, warum weite Hosen im Laden gut und zuhause schlecht aussehen.

Das gehört ins Outfit

Die Links führen zu einer Amazon-Suche, damit dir immer die aktuelle Auswahl und der aktuelle Preis angezeigt werden.

  • Bundfaltenhose mit hohem Bund

    Der hohe Bund ist nicht Stilfrage, sondern Proportionsfrage.

    Bei Amazon ansehen*
  • Körpernaher Feinstrick

    Das Gegengewicht zur Weite. Ohne ihn fehlt die Silhouette.

    Bei Amazon ansehen*
  • Breiter Gürtel

    Macht den Bund sichtbar und die Taille wieder zum Bezugspunkt.

    Bei Amazon ansehen*
  • Loafer oder Absatz in Hosenfarbe

    Verlängert die Linie. Ein kontrastierender Schuh schneidet sie ab.

    Bei Amazon ansehen*

Passt dazu